Bioresonanztherapie bei Allergien oder Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten

Eine niesende junge Frau in der Bildmitte, der man von links einen Blumenstrauß und von rechts einen Hund hinhält. Bioresonanz bei Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
  • Gehören Sie zu den Personen, die beim Essen immer ein Taschentuch griffbereit haben, weil schnell „die Nase läuft“ – selbst, wenn das Essen nicht aus einer heißen Suppe besteht?
  • Ist Ihnen vielleicht zum „Aus-der-Haut-fahren“, weil unerklärliche Hautunreinheiten, Ausschläge, Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis) oder das sogenannte dishydrotische Syndrom Ihnen das Leben zur Hölle machen?
  • Leiden Sie unter dem „Suppen-Koma“, einer extremen Müdigkeit nach dem Essen, auch wenn das Essen kein Mehr-Gänge-Menü oder besonders schwer war?
  • Vielleicht haben Sie öfter das Gefühl, nicht ganz klar denken zu können, weil Sie sich fühlen, als hätten Sie „Nebel im Kopf“?
  • Haben Sie Heuschnupfen?

Diese auf den ersten Blick vielleicht unzusammenhängend wirkenden Beispiele können eine gemeinsame Ursache haben. Es kann sich dabei um Reaktionen auf unverträgliche Lebens- oder Genussmittel handeln.

Ein kurzer Blick auf die Statistik:

Statistik von Allergien gegen Lebensmitteln oder Inhaltsstoffen bei Männern und Frauen. Quelle: BKK Pronova, 2018
  • Den letzten Erhebungen des Robert Koch-Institutes zwischen 2014 und 2017 zufolge leiden ca. 14 % der Kinder unter Neurodermitis.
  • Die allergische Rhinitis – wie der Heuschnupfen offiziell heißt – ist die am weitesten verbreitete allergische Erkrankung mit etwa einem Drittel der Erwachsenen (Quelle: Robert Koch-Institut 2017).
  • Offiziell leiden nur ca. 6 % der Frauen und 3 % der Männer in Deutschland unter einer schulmedizinisch nachgewiesenen Lebensmittelallergie, belegt durch Antikörper (IgE) im Blut (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V.)
  • Subjektiv haben jedoch sehr viel mehr Menschen den Verdacht, unter einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit zu leiden. In Umfragen geben bis zu 30 %(!) der Teilnehmer an, unter einer Lebensmittelallergie oder –Unverträglichkeit zu leiden.

Dabei ist zu vermuten, dass die Dunkelziffer erheblich höher ist, da relativ viele Menschen, die nach dem Genuss unverträglicher Nahrungsmittel keine Verdauungssymptome entwickeln wie Aufstoßen, Blähungen oder Durchfall, häufig nichts von ihrer Reaktion wissen – siehe die eingangs genannten Beispiele.

Möglicherweise ist Ihnen aber durchaus bewusst, dass Sie bestimmte Lebensmittel nicht gut vertragen.

Ist Verzicht der einzige Ausweg?

Oft scheint der praktischste Ausweg aus der Misere das Vermeiden des unverträglichen Lebensmittels zu sein. Das mag hinreichend gut funktionieren, solange es sich nur um ein oder zwei Nahrungsmittel handelt, die nicht vertragen werden. Was aber, wenn die Anzahl der Unverträglichkeiten zunimmt?

Hier kann eine Bioresonanztherapie hilfreich sein, häufig in Kombination mit einer Darmsanierung.

Vorteile der Allergietherapie mit Bioresonanz

  • Die Bioresonanztherapie ist ein minimalinvasives Verfahren, das heißt, man braucht keine Spritzen dafür. Nicht nur Kinder bevorzugen das, auch viele Erwachsene mögen eigentlich Injektionen nicht so besonders gerne.
  • Nach meiner Erfahrung wirkt es ziemlich schnell. Natürlich ist die Behandlungsdauer je nach Patient unterschiedlich: Der eine kommt mit einem Haufen weiterer Belastungen, die so schwerwiegend sein können, dass erst mal ein Teil davon „abgearbeitet“ werden muss, bevor die Behandlung der  Allergie greifen kann. Der andere hat außer seiner Unverträglichkeit kaum therapierelevante Belastungen und ist nach 3 bis 4 Behandlungen mit dem Thema durch.
  • In den allermeisten Fällen ist das Behandlungsresultat sehr haltbar. Nur wenige Patienten brauchen ab und zu eine „Auffrischungsbehandlung“. Die meisten haben nach einer Behandlungs-Serie lange Zeit Ruhe.
  • Es ist problemlos möglich, die Reaktion auf mehrere Allergene entweder gleichzeitig oder hintereinander zu modulieren. Bei der mir bekannten Methode der Desensibilisierung per Injektion der Allergene ist dies ein sehr zeitaufwendiges Verfahren von meist mehreren Jahren.

Ablauf einer Bioresonanztherapie

In einem 2-Minuten-Video erklärt der Hersteller Regumed ganz einfach, wie Bioresonanz funktioniert:

linkpfeil Video: Funktionsweise der Bioresonanz externes linksymbol

  • In der Anamnese werden die gesundheitlichen Beeinträchtigungen aufgenommen.
  • Mithilfe eines Bioresonanzgerätes (in der Regel verwende ich dafür das BR 3000) werden die gravierendsten Belastungen ermittelt, die zu den aktuellen Beschwerden geführt haben können, wie z.B. Belastungen durch Medikamente, Bakterien, Viren, Pilze, Schwermetalle, Chemikalien, Elektro-Smog, allergische Reaktionen auf Lebensmittel oder Lebensmittelzusätze, Mikronährstoffmängel u.v.a.
  • Anhand des Belastungsprofils wird ein Therapieplan erstellt, der eine individuell angemessene Anzahl von Bioresonanzbehandlungen zur Ausleitung der gravierendsten Belastungen umfasst nach dem Motto „Mülleimer leeren“, und zwar so lange, bis der Eimer leer genug ist, dass die körpereigene Regulation wieder greift. Für die Therapie nutze ich meistens das Bicom optima der Firma Regumed
    (Weitere Informationen unter: https://www.regumed.de/bioresonanz-fuer-patienten/ externes linksymbol).
  • Die einzelnen Behandlungen dauern in der Regel bei Erwachsenen ca. 45 – maximal 60 Minuten.
  • Für die Zeit zwischen 2 Behandlungen (die Abstände betragen meistens 1 – 2 Wochen) wird die Therapie-Information auf Trägermaterial (Öl, Wasser, Globuli oder den Bicom-Chip) gespeichert, sodass sie an den behandlungsfreien Tagen auf diesem Wege „aufgefrischt“ werden kann.

Hinweis:

Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z. B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bicom Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die Bicom Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und auch noch nicht anerkannt.

Quelle: www.regumed.de

Verschiedene kleine Fläschen mit Naturheilmitteln, hübsch dekoriert, helfen auch bei Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Eine Information von Heilpraktikerin Angelika Engelhard aus Krefeld

Auch homöopathische Mittel oder Mischungen aus spagyrischen Essenzen können entweder alleine oder in Kombination mit der Darmsanierung und / oder Bioresonanzbehandlung für Beschwerdefreiheit sorgen.

Sie sehen: es gibt viele Lösungsmöglichkeiten, die einen lebenslangen Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel überflüssig machen.

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Heilpraktikerin Angelika Engelhard aus Krefeld
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