Hilfe bei unklaren Beschwerden

Hilfe bei unklaren Beschwerden. Ein Frau sitzt resigniert und nachdenklich auf einem Sofa.

Sie leiden unter unklaren Befindlichkeitsstörungen? Sie fühlen sich nicht gut und haben Beschwerden wie zum Beispiel:

  • dauernde Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Schwindel
  • Antriebslosigkeit?

Schulmedizinisch ist aber „alles o.k.“? Hier kann es hilfreich sein, das Geschehen bioenergetisch anzuschauen, um mit Hilfe der Bioresonanz Belastungsfaktoren aufzudecken, die manchmal im Labor nicht oder nur schwer nachweisbar sind. Aus den gefundenen Belastungen ergibt sich dann der Therapieplan.

Natürlich beziehe ich auch alle Laborbefunde gerne mit in die Analyse mit ein – bringen Sie also alle schulmedizinischen Befunde mit, die Sie bereits erhalten haben.

Was ist Bioresonanz, und warum halte ich dieses Verfahren für hilfreich bei schwer zu fassenden Befindlichkeitsstörungen?

In blau gehaltener DNS-Strang mit hellen Lichtpunkten. Sinnbildlich für die Bioresonanz für das Aufspühren von Befindlichkeitsstörungen
Wissenschaftlich bewiesen: Zellen, die schwache Lichtimpulse aussenden

Die Basis für die Bioresonanz-Diagnostik und Therapie ist das Postulat von Albert Einstein, dass Materie – also unser Körper mit allen Organen – nichts anderes ist als verdichtete Energie. Energie kann durch Schwingungen bzw. Frequenzmuster beschrieben werden. In unserem Körper fließt unaufhörlich Energie, das wussten schon die alten Chinesen, die diese Energiebahnen in der TCM (traditionelle chinesische Medizin) als Meridiane beschrieben haben. Und die moderne Quantenphysik entdeckte dann Lichtleiterbahnen im Körper, auf denen Biophotonen unterwegs sind und bestätigte damit die Erkenntnisse der TCM. Die Biophotonen können sowohl Teilchen (= Materie) als auch Schwingung sein.

Funktionsweise der Bioresonanztherapie

Schwingungen können durch andere Schwingungen beeinflusst werden, und genau das macht man sich in der Bioresonanz zunutze. Wird eine disharmonische Schwingung eines Körperbereiches festgestellt, so kann diese unter Umständen durch Einschwingen der natürlichen harmonischen Frequenzmuster wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.

Werden disharmonische Schwingungen durch Störfrequenzen von Umweltbelastungen und / oder Erregern ausgelöst, so können diese Auslöser im besten Fall mit gespiegelten Frequenzen neutralisiert und damit unschädlich gemacht werden.

Dies alles sind Modellvorstellungen, die schulmedizinisch/wissenschaftlich (noch) nicht anerkannt sind!

Wenn man davon ausgeht, dass trotz der offiziellen Nichtanerkennung „was dran ist“ an der Bioresonanz, dann ist es sogar logisch, dass

  • man Erreger und andere gesundheitliche Belastungen durch ihre Frequenzmuster erkennen kann,
  • dissonante Organschwingungen auf eine Belastung eben dieser Organe hinweisen,
  • heilsame Frequenzen entdeckt und übertragen werden können.

Letztendlich hat die Bioresonanz dasselbe Wirkprinzip wie die Homöopathie – nur macht sie einen „technischeren“ Eindruck

Beim Aufdecken von Störfrequenzen ist diese Methode extrem effizient. Allerdings muss man sich immer bewusst machen, dass es sich um Analysen im „energetischen Bereich“ handelt. Das bedeutet, dass es Belastungen geben kann, die (noch) nicht in der Materie und damit in Labor-Analysen zu finden sind, zum Beispiel:

Symbolische Darstellung eines Fasses mit Bereichen von Belastungen und Giftarten im menschlichen Körper
  • Unverträglichkeit von Kuhmilch
  • Darmpilz
  • Virenbelastung
  • Medikamentenrückstände
  • Amalgam
  • Formaldehyd
  • Konservierungsstoffe
  • Elektrosmog

Diese Belastungsfaktoren werden in der Regel einer nach dem anderen so lange „ausgeleitet“, bis der Körper wieder seine natürliche Regulationsfähigkeit zurück erlangt und dann den Rest selbst erledigt.

Kontaktieren Sie mich gerne für eine persönliche Beratung.

Heilpraktikerin Angelika Engelhard aus Krefeld
Angelika Engelhard
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